Als Lotse geht er an Bord!
Heinz Meloth bringt Menschen und Unternehmen auf sicheren Erfolgskurs.
Erfolg ist Heinz Meloths zentrales Thema. Seit rund 30 Jahren beschäftigt sich der international erfahrene Manager damit. Inzwischen ist er strategischer Berater, Trainer, Coach und – das ist ihm besonders wichtig – Inspirator.
Er will anregen, wachrütteln, bewegen. Wer ihn kennenlernt, glaubt ihm auch sofort, dass er das kann: Ein Energiepaket ist dieser Mann, dynamisch, zupackend, kreativ und gleichzeitig stellt er sich sensibel und mit Feingefühl auf den jeweiligen Menschen ein. „Erfolg bewirkt ein gutes Gefühl, das der Mensch möglichst oft erleben will“, erklärt er.
Wie ein Lotse helfe er Unternehmern in neuen oder kritischen Situationen, ihr Schiff auf Erfolgskurs zu bringen. „Lange habe ich mich in den verschiedensten Positionen meines beruflichen und privaten Lebens mit dem Thema Erfolg befasst, um zu ergründen, was die Treiber dafür sind und wie sie optimal genutzt werden können. Dabei habe ich festgestellt: Jeder Erfolg ist steigerbar – wenn man weiß wie es geht!“
Meloth sieht Erfolg als „die Summe der richtigen Entscheidungen“. Wichtig dafür sei ein konkretes Ziel. „Zu viele Menschen (Mitarbeiter im Unternehmen) verschwenden ihr Potenzial, weil sie kein klares Ziel haben“, sagt der Business-Development-Experte, der zuerst 13 Jahre Geschäfts-führer von Cannon Deutschland war und dann 17 Jahre bei der Cannon Holding, einem führenden Global Player im Maschinen- und Anlagenbau, im Vorstand saß. „Ein Navigationsgerät funktioniert auch nicht, wenn ich bloß eingebe: ‚Ich will weg.’ Ich muss genau wissen, wohin ich will...“, erläutert Meloth.
Vom Ziel ist er schnell bei der Vision, denn eine Vision gebe den Handlungen einen Sinn. Und: „Sinn ist die Schlüsselgröße im Leben.“ Für Meloth ist die intrinsische Motivation von Mitarbeitern, die aus der Begeisterung erwächst, der Treiber des Erfolgs. Das von ihm entwickelte Unternehmensführungs-Konzept „Success-Factory“ schlägt innovative Lösungen vor, um das „Human-Kapital“ -gerade auch wegen der demogra-phischen Entwicklung- zu sichern, zu entwickeln und optimal zu nutzen. Es stellt den Menschen und seine natürlichen Talente in den Vordergrund und betrachtet diese -gerade für den absehbaren Fachkräfte Mangel der demographischen Entwicklung- als wichtigstes Potenzial und Grundlage für die wirtschaftlichen Unternehmens-Erfolge.
Meloth ist ein Kommunikator: eloquent, immer an Gesprächen, am Gedankenaustausch interessiert. Er redet pragmatisch und anschaulich;im Kopf entstehen Bilder, wenn er davon spricht, „alle PS der Mitarbeiter auf die Straße zu bringen“ und dann noch im Idealfalle bei vielen „den Turbo zuzuschalten“. Das ist seine Mission: Ziele klären, Strategien entwickeln, mitreisend Lösungen aufzeigen, mit allen Beteiligten, die am Erfolg arbeiten – und ihnen den richtigen Impuls geben, damit sie sich „mit allen verfügbaren Energien“ auf den Weg machen. Diese erreicht er durch Beratung, Coachings, Workshops, Trainings-Seminare und Vorträge.
Zudem hat er das „Erfolgs-Symposium“ mit einem Dutzend Referenten ins Leben gerufen, das Unternehmen für ihre Kunden buchen können.
Ehrenamtlich engagiert sich Meloth als Vorstand des Marketing-Clubs Mainz-Wiesbaden sowie als Mitgründer und heute Vorsitzender des Stiftungsrats der gemeinnützigen Bildungs-Stiftung „Stufen zum Erfolg“.
Selbst bezieht der 59-jährige Mainzer seine Energie von der Familie. Mit Tochter Nadin, ebenfalls Trainerin und Coach, arbeitet er eng zusammen; gemeinsam firmieren sie als „Success Experts“. „Meine Tochter ist meine größte Kritikerin“, bekennt Meloth. Nachdem seine Vorfahren zwölf Generationen lang Weinbau betrieben haben, wundert es kaum, dass der Familienmensch auch ein Genießertyp ist, der das leibliche Wohl zu schätzen weiß – „am besten verbunden mit guten Gesprächen“.
Fit hält Meloth sich beim Nordic Walking und im Fitness-Studio. „Genuss und Sport sind auch Energiequellen für mich“, erzählt er. Am meisten Kraft und Ansporn gebe ihm aber der Erfolg anderer Menschen und deren Wachstum, an dem er beteiligt war. Seine Motivation: „Ich will dazu beitragen, dass am Wirtschafts-Standort Deutschland auch in Zukunft sehr viele Menschen ihre natürlichen Talente entdecken, sie entwickeln, fördern und nutzen und dann noch mehr Lebensfreude haben am eigenen Wachsen... und damit nicht nur national, sondern auch im internationalen Umfeld besonders wettbewersfähig sind“. Und dann schließt er mit dem Satz:
„Erfolg ist Glück, viel Erfolg ist Lebensglück“.